Eine Abwechslung zum eingefahrenen griechischen Allerlei

Es gibt einen Terminus, der dem touristischen Sprachgebrauch der frühen Rucksackreisenden entstammt und oftmals inflationär gebraucht wurde - der des Geheimtipps. Das "Dona Rosa" ist ein solcher Geheimtipp und wird es auch bleiben.

 

Dafür sorgen Roxana und Aris. Zu Ihren Gäste gehören viele Einheimische und erfahrene Touristen. Für sie ist das etwas plüschige Freiluft-Etablissement eine willkommene Abwechslung zum eingefahrenen griechischen Allerlei. Das "Dona Rosa" ist ein Erlebnis und bietet kulinarische Überraschungen der besonderen Art und einen leckeren Bio-Wein aus Manolates. Gekocht wird im "Dona Rosa" vorzugsweise vegetarisch aus ökologischem Anbau und Meeresfrüchte von den Fischern von Aflakia.

 

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Roxana bietet Muscheln in einem pikanten Basilikum-Tomaten-Sud. Hauchdünne und krosse Pizzen mit Sardellenmus und Kapern. Handgemachte Pasta mit raffinierten Soßen aus saisonfrischen, samiotischen Gemüsen oder ein pikantes Gemüse-Risotto. Und manchmal drehen Roxana und Aris die Musik auf und tanzen mit Freunden etwas Samba in Aflakia. Die Gäste müssen sich dann halt einwenig gedulden. Aber das macht gar nichts - das "Dona Rosa" ist das Erlebnis.